Viel Frauenpower haben wir im Oktober auf Twitter beobachtet – passend zum 33. Geburtstag des Journalistinnenbundes!

Auch die Frankfurter Rundschau machte nochmal deutlich, dass ab jetzt, nach einer interessanten Umfrage unter ihren Leserinnen und Lesern, eine neue Schreibweise die Norm sein wird. Das freut uns sehr!


Dass Anne Will mit Gender-Gap spricht, ist schon gut etabliert. Bleibt nur der #Maskeauf-Fail am Ende der Talkshow zu kritisieren.

Mehr Power im generischen Femininum? Damit macht die Jugendfeuerwehr Hamburg Werbung. Spielerisch und mit Humor entwickelt sich unsere Sprache weiter.


Teresa Bücker, freie Journalistin, macht sich Gedanken wie die extremen Gegner der gendersensiblen Sprache die Entwicklung entspannter sehen könnten …

Zu guter Letzt bietet Margarete Stokowski, Kolumnistin, ihren Kolleg*innen Sticker an. Damit lassen sich Plakate und Schilder im generischen Maskulinum elegant in eine gendersensible Schreibweise verwandeln.

Weiter so!

Anna E. Poth
Anna E. Poth

Referentin

Anna E. Poth diskutiert viel und gerne, um andere Leute zum Umdenken und Hinterfragen anzustoßen. Das gendergerechte Sprechen lässt sie auch als Theaterregisseurin noch sensibler auf ihr Gegenüber eingehen. Ihre journalistischen Projekte können zudem auf der Bühne wiedergefunden werden.

Genderleicht.de

Auf Genderleicht.de finden Sie nützliche Tipps & Tools, wie Sie diskriminierungsfrei schreiben und sprechen, sowie Argumente und Fakten für die gendersensible Medienarbeit.

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