Die Entwicklung einer gendersensiblen Sprache, die alle Personen unserer Gesellschaft anspricht und mitmeint, geht weiter voran. Spotify, einer der größten Musikstreaming-Dienste, schreibt jetzt nicht mehr von Künstlern, sondern von Künstler*innen.


Auch mit Witz und Humor lässt sich die Veränderung im Bewusstsein und in der Sprache leichter nehmen und transportieren. Herzlich gelacht haben wir bei diesem Tweet:

Immer wieder gibt es spannende Aktivitäten von Städten und Kommunen, die auf politischer Ebene für mehr Gleichberechtigung kämpfen und sich im Zuge dessen für mehr Gendergerechtigkeit einsetzen. Die Überraschung des Monats kam aus der Schweiz:


Besonders in diesem kleinen Land ist die Zahl der Femizide auffällig hoch, Mittel zum Schutz von Frauen sind dagegen sehr gering. Dass jetzt auch Frauen in ihrer Vielfalt auf den Straßenschildern sichtbar sind, finden wir super! Passend zur Schweiz und ihrer Neutralität ist uns ein Hinweis zu neutralen Stellenanzeigen aufgefallen. So lässt sich bei der Suche nach neuen Mitarbeitenden leicht gendersensibel schreiben. Es gibt einfach gute Möglichkeiten, um mit wenigen Worten alle Geschlechter zu meinen.

Weiter so!

Anna E. Poth
Anna E. Poth

Referentin Genderleicht.de

Diskutiert viel und gerne, um andere Leute zum Umdenken und Hinterfragen anzustoßen. Das gendergerechte Sprechen lässt die Journalistin und Regisseurin freier Theaterproduktionen noch sensibler auf ihr Gegenüber eingehen.

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