Die Sache mit der gendersensiblen Sprache ist zum Haareraufen: In den letzten Jahren hat sich so unglaublich viel getan. Neue Gender-Zeichen sind aufgetaucht, der Duden ist dabei, das generische Maskulinum bei den Personenbezeichnungen aufzulösen und immer mehr Medien gendern. Die Folge: Viele sind verunsichert. Im Textlabor von Genderleicht stapeln sich die Fragen zu kniffeligen Formulierungsfällen. Aber wo gibt es denn außerdem Hilfe beim geschlechtergerechten Schreiben?

Wie Hotlines beim Gendern helfen

Wer es eilig hat oder das persönliche Gespräch sucht, kann beim Dudenverlag und bei der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) anrufen. Beide Institutionen bieten Sprachberatung per Telefon an – eine praktische Soforthilfe für die Textarbeit. Welche Rolle dabei Fragen zum Gendern spielen, erzählen Kathrin Kunkel-Razum, Sprachwissenschaftlerin und Leiterin der Dudenredaktion, und Lutz Kuntzsch, Linguist und Sprachberater bei der GfdS.

Nummer gegen (Gender-)Kummer

Die Zahl der Anfragen zu gendersensibler Sprache bei den Sprachberatungs-Hotlines ist in den vergangenen Jahren gestiegen: „Die Leute melden sich, wenn sie bestimmte Formulierungen irgendwo aufschnappen – zum Beispiel im Fernsehen – oder wenn sie selbst etwas schreiben müssen“, erzählt Lutz Kuntzsch. Der Linguist arbeitet seit 25 Jahren als Sprachberater bei der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS). Gemeinsam mit zwei Kolleginnen sitzt er am Standort Wiesbaden am Telefon und berät fachkundig zu sämtlichen Fragen rund um die deutsche Sprache. Die GfdS hat außerdem einen Redaktionsstab beim Deutschen Bundestag, der sich auf Gesetzestexte, Verwaltungssprache und Leichte Sprache spezialisiert hat. Im Jahr 1947 wurde die Gesellschaft für deutsche Sprache gegründet. Sie ist nicht zu verwechseln mit dem Verein Deutsche Sprache, der sich immer vehement gegen das Gendern ausspricht. Laut Vereinssatzung verfolgt die GfdS das zentrale Ziel, all denen zu helfen, die in sprachlichen Fragen Rat brauchen, und sie kürt das „Wort des Jahres“.

Auch bei der Telefonhotline des Dudenverlags haben die Anfragen zum geschlechtergerechten Sprachgebrauch seit fünf Jahren stark zugenommen, sagt Dudenredaktionsleiterin Kathrin Kunkel-Razum. Sie selbst sitzt nicht am Telefon, steht aber mit dem Team aus acht freien Honorarkräften, die dezentral in ganz Deutschland verteilt arbeiten, im engen Kontakt. Im Hause Duden hat dieser Service eine lange Tradition: Schon im Rechtschreibduden von 1915 wurde die Adresse von „Oberkorrektor Otto Reinecke“ für Rückfragen eingedruckt. Seit den 1960er Jahren bietet Duden die telefonische Sprachberatung an – viele Jahre kostenlos. Die Leitung war für drei Stunden am Tag erreichbar. Doch als die Nachfrage im Zuge der Rechtschreibreform 1996 stieg und die Leute nicht mehr durchkamen, wurde die Duden-Hotline kommerzialisiert. Ein Anruf kostet seither Geld, doch der Service ist nun auch länger und besser erreichbar.

Telefonjoker bei Genderfragen: Vom „Ob?“ zum „Wie?“

„Fragen zu gendersensibler Sprache kennen wir schon lange. Die Leute wollten schon vor Jahren wissen, ob sie von einem bestimmten Wort eine weibliche Form bilden können oder wie sie mit dem Binnen-I umgehen sollen“, erzählt Lutz Kuntzsch. Seitdem sich immer mehr Menschen gendersensibel ausdrücken wollen, kommen viele Detailfragen: „Zum Beispiel, wann sie die Doppelform nehmen müssen; ob die männliche oder die weibliche Form zuerst steht oder ob es heute überhaupt noch üblich ist, beide Formen zu verwenden. Immer wieder geht es um Sparschreibungen wie Schrägstrich, Bindestrich und Binnenmajuskel. Hinzugekommen sind in letzter Zeit Fragen zum Gender-Gap und zum Sternchen.“

Kathrin Kunkel-Razum hat ebenfalls beobachtet: „Dass gegendert wird, ist selbstverständlicher geworden. Die Fragen sind deshalb konkreter. Ein bisschen nachgelassen hat die generelle Auseinandersetzung: ‚Gendern ja oder nein?‘ Es ist doch schon eine ganze Menge mehr Normalität eingezogen“. Als sie vor 40 Jahren im Studium erstmals mit gendergerechter Sprache konfrontiert wurde, sei die Diskussion sehr auf dem akademischen Kreis beschränkt gewesen. Jetzt hingegen bemühten sich immer mehr Verwaltungen, Gewerkschaften, Vereine, Schulen und Medien um eine gendersensible Sprache. Daher gehe es jetzt häufiger um Fragen wie diese: „Welches Zeichen sollte ich nehmen?“ Und: „Kann ich diese Partizipien-Form tatsächlich verwenden?“ Was außerdem für Kopfzerbrechen sorge, sei das Verknüpfen von Wortarten, wie der Anschluss eines Nebensatzes funktioniere oder wie mit diesem neuen Genderdoppelpunkt umzugehen sei.

Während konkrete Fragen meist schnell beantwortet sind, geht eine Beratung wie z.B. zur Wortwahl bei der Imagebroschüre eines Krankenhauses über das hinaus, was das Team leisten kann. „Hier können wir höchstens generell Tipps geben, was beachtet werden muss“, sagt Kunkel-Razum. Sie findet faszinierend, dass gendersensible Sprache mittlerweile so omnipräsent ist: „Jahrzehntelang hat das kaum eine Rolle gespielt und nun ist es so ein quicklebendiges Thema geworden.“ Auch in ihrem privaten Umfeld ist gendersensible Sprache angekommen: „Mit meiner besten Studienfreundin, sie ist Lehrerin hier in Berlin, haben wir uns vor zwei Jahren zu Weihnachten noch gefetzt wie die Verrückten – ob Gendern ja oder nein. Und dann sagt sie mir vor kurzem, dass sie inzwischen ganz viel gelesen und drüber nachgedacht hat und jetzt sehr konsequent gendert.“

Starke Nachfrage

Zwischen 50 und 70 Menschen rufen pro Tag bei der Duden-Hotline an, meist auf der Suche nach konkreten Lösungen oder um sich in Zweifelsfällen rückzuversichern. „Es gibt vielen Menschen ein gutes Gefühl, mit uns reden zu können“, sagt Kathrin Kunkel-Razum. Auch wenn der Duden seit der Rechtschreibreform von 1996 nicht mehr das amtliche Regelwerk darstellt, vertrauen viele auf die bekannte Marke.

Die Sprachberatung der GfdS erreichen täglich 10 bis 20 Anfragen. Wer den heißen Draht zu den Sprachprofis nutzt? „Alle!“ sagt Lutz Kuntzsch mit einem Lächeln in der Stimme: „Meistens haben sie beruflich mit Sprache zu tun: Medienschaffende und Teams von Fernsehquiz-Shows, Lehrerinnen und Lehrer, außerdem Personen, die Texte korrigieren und Zweifelsfälle haben. Auch Übersetzer und Übersetzerinnen rufen an – aus Korea oder Russland. Außerdem melden sich Profis aus dem wissenschaftlichen Bereich, sprachinteressierte Privatpersonen – oftmals im Seniorenalter.“ Beim Duden ist die Klientel ähnlich zusammengesetzt.

Einfühlungsvermögen ist gefragt

Wenn sich Städte wie Hannover, Lübeck oder jetzt kürzlich Bremen und Frankfurt für eine gendersensible oder geschlechtsneutrale Amtssprache entscheiden, melden sich auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stadtverwaltungen. „Einige wollen konkrete Tipps, manche Leute möchten einfach nur wissen, was wir davon halten“, erzählt Lutz Kuntzsch. Es werde auch danach gefragt, warum es nicht mehr ausreiche, „Zuschauer und Zuschauerinnen“ oder „Damen und Herren“ zu sagen.

Neben fundiertem Wissen ist bei seiner Arbeit Einfühlungsvermögen gefragt: „Sprachberatung ist auch ein stückweit Lebensberatung. Wir müssen uns auf diejenigen, die anrufen, einstellen. Es ist ja ein Unterschied, ob ich eine Germanistin vor mir habe oder einen Vater, der mit seinen Kindern Hausaufgaben macht“. Vereinzelt rufen Leute an, die einfach nur Dampf ablassen wollen: „Manche unserer Klientinnen und Klienten sagen, dass Gendern Quatsch sei. Und das wollen sie dann einfach mal loswerden. Andere suchen den Austausch und wollen sich zum aktuellen Stand in Sachen Sprachpolitik informieren“, erzählt Lutz Kuntzsch. Bei all den ausführlichen Gesprächen hat er festgestellt: „Viele können nicht nachvollziehen, dass es das dritte Geschlecht gibt.“

Austausch und Inspiration

Die Fragen– besonders die wiederkehrenden – sind wie Seismografen: „Wir bekommen dadurch wertvolle Hinweise auf aktuelle Herausforderungen der Sprachgemeinschaft. Durch die Telefonate erfahren wir, wo sprachlich betrachtet der Schuh drückt“, sagt Kunkel-Razum. Nachschlagewerke aus dem Duden-Verlag wie „Richtig Gendern“ (2017) oder „Handbuch geschlechtergerechte Sprache“ (2020) sind dann das Resultat. Auch das Team der GfdS hat die Gespräche zum Anlass genommen, einen übersichtlichen Online-Leitfaden für gendergerechte Sprache zusammenzustellen, der Antworten auf die häufigsten Fragen gibt.

Blick in die Zukunft: Was wird aus dem generischen Maskulinum?

Am vermeintlich generischen Maskulinum entzündet sich die Hauptkritik der feministischen Linguistik. Immer wieder berichten inzwischen auch reichweitenstarke Medien darüber. „Ich finde das sowohl als Frau, als Redakteurin sowie als Sprachwissenschaftlerin hoch spannend, was da passiert und wie das ausgehen wird“, sagt Kathrin Kunkel-Razum. Veränderungen und dem Ausgang der Diskussion steht sie offen gegenüber: „Ich glaube, ich kann sogar gut mit der Idee leben, dass vielleicht das ein oder andere wieder zurückgenommen wird. Dann wäre aber trotzdem der Stand ein völlig anderer als vor zwei oder drei Jahren, wo Marlies Krämer juristisch vergeblich dafür gekämpft hatte, als ‚Sparkassenkundin‘ bezeichnet zu werden und wo in der Urteilsbegründung einfach gesagt wurde: Das generische Maskulinum hat immer generell gewirkt, wirkt generell und wird immer generell wirken. Wenn wir in fünf Jahren sagen ‚Leute, das ist alles sehr kompliziert mit dem Gendern. Lasst uns doch das generische Maskulinum nehmen’ – ich spitz mal zu – dann hätten wir es wenigstens durchdekliniert, diskutiert und andere Möglichkeiten probiert.“

Lutz Kuntzsch, der ursprünglich aus Dresden kommt, stolpert mittlerweile darüber, wenn sich beim Klassentreffen eine ehemalige Mitschülerin als ‚Lehrer‘ bezeichnet – eine historisch gewachsene Besonderheit in den neuen Bundesländern, die scheinbar noch immer weit verbreitet ist: „Da sag ich dann auch: Aber du bist doch Lehrerin!“ Für die Notwendigkeit einer gendersensiblen Sprache hat er ein Bewusstsein entwickelt – und das als Mann, im Alter von fast 60 Jahren.

Das Gendersternchen kommt ihm zwar nicht über die Lippen, aber Beidnennung, Partizipien oder neutrale Ersatzformen zu finden, das geht schon: „Wichtig, ist mir dabei, dass es zum Anlass passt und zu denen, mit denen ich spreche.“ Das rät Lutz Kuntzsch auch verunsicherten Menschen in der Sprachberatung. Er setzt auf Gelassenheit und Augenmaß: „Vieles ist gerade im Schwange. Was sich durchsetzen wird, hängt auch davon ab, wie es von der Bevölkerung angenommen wird. Es kann sein, dass die Formen wieder zurückgehen und verschwinden, das weiß noch keiner und keine.“ Aber momentan scheine Gendern vielen Menschen wichtig zu sein und das erkennt er an.

Haltung der Sprachberatungen

Doch wozu raten die Sprachberatungen denn konkret? Die einzelnen Antworten sind so individuell wie die Fragen. In der Grundhaltung sind sich die beiden Institutionen einig: „Alle Geschlechter, die es nun mal gibt, sprachlich sichtbar zu machen, ist als Anrecht im Gesetz verankert. Und das sollte auch getan werden“, sagt Lutz Kuntzsch. Er persönlich findet gendersensible Sprache wichtig: „Ich achte bewusst darauf, nutze es aber immer abhängig von der Situation. Wenn ich zum Beispiel eine Rede bei einem Verein halten soll, der sich für Vielfalt und Toleranz einsetzt, wäre es heutzutage nicht mehr angemessen, nicht gendersensibel zu sprechen. Anders wäre es vielleicht bei einer Grabrede für einen lieben, verstorbenen Bekannten im Rentenalter. Da wäre es vermutlich sogar unangebracht.“

Den Kontext, die Situation und die Zielgruppe, rät der Linguist unbedingt zu berücksichtigen: „Ich würde ich mich fragen: Welche Rolle spielt hier das dritte Geschlecht? Ich weiß natürlich nicht, wie das bei den einzelnen Anwesenden ist, aber in der Situation der Trauerveranstaltung wäre es wohl ohne größere Bedeutung. Von Freundinnen und neutral von Angehörigen zu sprechen, ist dagegen okay.“ Wer gendern möchte, sollte sich bewusst machen, welche Funktion die geschlechtergerechte Sprache im jeweiligen Zusammenhang hat. Sein Tipp für alle, die journalistisch arbeiten: „Man muss sich immer überlegen: Stört es, wenn nicht gegendert wird?“

Und was denkt die Duden-Redaktion? „Es ist schon so, dass die Texte eben doch besser werden, wenn sie gegendert sind“, findet Kathrin Kunkel-Razum. Sie seien genauer. Doch das Teufelchen steckt wie immer im Detail: Konsequent gendersensibel zu arbeiten geht nicht von heute auf morgen in allen Bereichen. Selbst im Hause Duden wird bei aller Anstrengung erst bei einem Teil der Publikationen konsequent gegendert. Ein Grund hierfür: Die Anforderungen an die Texte und die Zielgruppen seien sehr unterschiedlich.

Genderzeichen: Dazu raten die Sprachberatungen

Der Rat für deutsche Rechtschreibung gibt sich in Sachen Genderzeichen zurückhaltend. Bislang ist keines regelkonform – und das, obwohl sie inzwischen weit verbreitet sind. Dabei ist ein Genderzeichen besonders beliebt, beobachtet die Duden-Redaktion: „Das Gendersternchen. In den großen Textsammlungen, den Korpora, ist es das am häufigsten verwendete Zeichen, um alle Geschlechter anzusprechen“, sagt Kathrin Kunkel-Razum. Auch ist es ihr persönlicher Favorit: „Wenn schon ein Genderzeichen eingesetzt werden soll, würde ich das Sternchen empfehlen“, sagt sie.

„Die Einwände gegen die anderen Zeichen überwiegen: Das große I ist stark auf die Binarität ausgerichtet und meint nur Männer und Frauen. Den Unterstrich finde ich technisch schwierig bei der Textgestaltung, besonders bei Unterstreichungen wird er nicht wahrgenommen. Vom Doppelpunkt halte ich nicht viel. Er ist in einem engeren linguistischen Sinne schon für die Satzgliederung belegt. Dass er jetzt als Genderzeichen verwendet wird, hat mich sehr überrascht und ich finde diese Verwendung unglücklich.“ So bleibt es für sie beim Sternchen. Die Empfehlung ist aber unter Vorbehalt: „Wir schreiben da nichts vor. Das steht uns nicht zu und das machen wir nicht.“

Die GfDS positioniert sich im Unterschied dazu klarer – und rät eher davon ab, Genderzeichen zu verwenden: „Wir sind zwar für eine diskriminierungsfreie Sprache, aber durch das Gendersternchen und die anderen Möglichkeiten, die es da gibt, entstehen zu viele ungrammatische Formen“. Zudem werden diese Symbole von zu vielen Menschen nicht verstanden, fürchtet der Linguist Lutz Kuntzsch.

Vorsicht bei vermeintlich einfachen Lösungen

Beim gendersensiblen Texten ist Fingerspitzengefühlt gefragt: „In einer Fußnote schreiben, dass die maskuline Form der besseren Lesbarkeit für beide Geschlechter gilt, kann man heutzutage nicht mehr machen.“ Lutz Kuntzsch hat einen Tipp: Abwechslungsreich schreiben: „Ein Text mit 20 Partizip-Formen hintereinander klingt komisch. Es ist wichtig, ein gutes und wichtiges Anliegen durch Übertreibung lächerlich zu machen oder ad absurdum zu führen.“

 

Fazit

Gendern in Wort und Schrift wirft viele Fragen auf. Doch das allergrößte Problem der Sprachgemeinschaft ist es trotzdem nicht: „Wir haben zwar eine starke Verbreitung dieser Gendersache, aber man muss die Kirche auch im Dorf lassen: Fragen dazu machen gerade mal fünf bis zehn Prozent aller Anrufe aus“, sagt Lutz Kuntzsch. Beim Duden sieht es ähnlich aus. So kompliziert ist das mit dem Sichtbarmachen aller Geschlechter also scheinbar nun auch wieder nicht. Und wer mal nicht weiter kommt, findet bei den Hotlines oder im Genderleicht-Textlabor die passende Antwort.

 

Guter Rat ist (nicht) teuer

Katalin Vales
Katalin Vales

Referentin Genderleicht.de

Sie kennt Print- und Hörfunkredaktionen von innen und stand dem Gendern anfangs skeptisch gegenüber. Doch die vielen Argumente dafür haben die freie Journalistin überzeugt. Inzwischen formuliert Katalin Valeŝ gendersensibel und hat festgestellt: es geht sehr gut und macht Spaß.

Genderleicht.de

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